„Wild und Weihnacht“ am 17. Dezember 2017 am Heidhof Bottrop

Draußen kurbelt der Schnee die Weihnachtsatmosphäre an und fördert die Lust auf Winterspaziergänge und Weihnachtsmarkt. Beides lässt sich wunderbar am kommenden Wochenende am Heidhof in Bottrop-Kirchhellen kombinieren: Am Sonntag, dem 17. Dezember 2017 findet dort von 10 bis 17 Uhr „Wild und Weihnacht“ statt, ein alljährlicher Weihnachtsmarkt dessen Name auch Programm ist. Denn die Förster des Regionalverband Ruhr (RVR) haben hier gemeinsam mit dem Waldkompetenzzentrum das Zepter in der Hand.

Falkner, Imker, Wild und mehr!

So gibt es ein vielseitiges, lokal verankertes Angebot für alle: Mit der Motorkettensäge wird vor Augen der Zuschauer aus einem Holzblock kunstvolle Weihnachtsdeko und der hauseigene Imker und Kräuterexperte Werner Gahlen verkauft Honig, Marmelade aus Wildfrüchten und Kräuterprodukte. Ein Falkner führt seine Greifvögel vor und Oldtimer und alte Schlepper können bestaunt werden. Wer noch keinen Weihnachtsbaum hat, wird hier fündig.Für die Kleinen gibt es Nistkastenbau, Mal- und Bastelaktionen und die Rollende Waldschule ist vor Ort.

Verhungern tut man auch nicht: Es gibt Wildgulaschsuppe, Wildbratwürstchen, belegte Brote, Waffeln, Kuchen, Glühwein, warme und kalte Getränke. Wer den Geschmack guten Fleisches mitnehmen will, kann Fleischprodukte von Rot- und Schwarzwild aus den umliegenden Wäldern in der Wildkammer erwerben. Alles natürlich nur, solange der Vorrat reicht!

Eine Landschaft im Wandel durch Bergbau

Bei einem Spaziergang durch die umliegenden Wälder kann man sich auf die Suche nach Spuren des Bergbaus machen. Die nahegelegenen Senkungsseen entstehen etwa durch Absackung des Bodens als Folge des Steinkohleabbaus viele hundert Meter unter der Erdoberfläche. Es bilden sich Senken, die sich langsam mit Grundwasser füllen und so den Wald am ein oder anderen Ort abtauchen lassen. Grade im Winter entsteht an diesen Orten eine sehr stille, fast mystische Atmosphäre.

Durch Bergbau entstehen in der Kirchheller Heide Senkungsseen wie dieser hier
Durch Bergbau entstehen in der Kirchheller Heide Senkungsseen wie dieser hier

 

Veranstaltung:

Was? „Wild und Weihnacht“

Wo? Forststützpunkt Heidhof, Zum Heidhof 25, 46244 Bottrop-Kirchhellen

Wann? Sonntag, 17. Dezember 2017 von 10-17 Uhr

Hinweis zur Anfahrt

Für die Anfahrt gibt es noch einen kleinen Hinweis: Parken darf man direkt am Heidhof nicht. Es gibt aber einen großen Parkplatz an der Zeche Prosper V am „Alten Postweg“. Von dort wird ein Shuttlebus zur Verfügung gestellt, der die Besucher zum Heidhof bringt. Auch gekaufte Weihnachtsbäume können nach dem Besuch am Parkplatz abgeholt weden.

Weitere Infos findet ihr hier und hier.

Balkonjahr 2017 – Eine Zwischenbilanz

Der August neigt sich dem Ende zu, in der Luft spürt man langsam den nahenden Herbst. Ein guter Zeitpunkt, um auf dem Balkon eine Zwischenbilanz zu ziehen, was dieses Jahr gut und was vielleicht nicht so gut gelaufen ist. Einige Altbekannte sind wieder dabei, andere haben mit ihren Ergebnissen überrascht…

Erdbeeren

Beginnen wir mit den Erdbeeren: nach schneeweißer Blütenpracht im Mai, konnte ich im Juni einige knallrote und zuckersüße Exeplare ernten. Leider blieb es dann dabei, obwohl es sich bei einigen der Pflänzlein um Monatserdbeeren handelt. Die Ernte bleibt aber unvergessen und hat geschmeckt!

Erdbeeren direkt vom Balkon
Erdbeeren direkt vom Balkon

Radieschen

Dieses Jahr war ich sehr ungeduldig und hatte die Radieschen Anfang April schon ausgesät! Wer sich erinnert, weiß, dass es danach noch recht kühl und frostig geworden ist. Ich ließ mich nicht abschrecken und legte im Mai nochmal nach. Anfang Juli sorgten ein paar Prachtexemplare für eine angenehme Schärfe in meinem Salat.

Echt scharf: Knallig rote Radieschen
Echt scharf: Knallig rote Radieschen

Tomate „Fuzzy Wuzzy“

Waren Tomaten in allen anderen Jahren Erfolgsgarant, hatte ich dieses Jahr erstaunlicher Weise kein großes Glück mit ihnen. Die Pflanze, die ich aus selbstgeerntetem, mallorquinischem Saatgut gezogen hatte (Sorte „Ramallet“) schoss zwar in die Höhe, bildete aber keine Früchte. Doch eine Hybride? Die „Berner Rose“ kam beim Gießen nicht gut davon und trocknete tatsächlich unbeachtet etwas ein. Die Früchte der „Banana Legs“ sehen dieses Jahr sehr traurig aus, sie bekamen die Blütenendfäule, die Düngung mit Kalk kam wohl zu spät. Gut geht es hingegen der Tomate „Fuzzy Wuzzy“, die mir von meiner lieben Blog-Kollegin Anna gegeben worden ist! Von ihr konnte ich schon einige köstliche, süße Tomätchen ernten.

Tomate "Fuzzy Wuzzy"
Tomate „Fuzzy Wuzzy“

Gurke „Persika“

Dieses Jahr wollte das Saatgut der kleinen, weißen Balkongurke einfach nicht angehen. Kein einziger Keimling war in den kleinen Töpfen zu sehen. Als mir dann Mitte Mai das Saatgut der Gurke „Persika“ in die Hände fiel, pflanzte ich drei Samen fast achtlos direkt in einen laut Literatur viel zu kleinen Topf auf dem Balkon. Alle drei Samen gingen auf, einer Pflanze gab ich die Chance. Sie wuchs und wuchs, nach langem Warten bildete sich endlich eine erste Gurke. Letzte Woche konnte ich sie endlich ernten – geschmacklich einfach hervorragend!

Gurke "Persika" aus samenfestem Saatgut
Gurke „Persika“ aus samenfestem Saatgut

Zitronenmelisse, Minze und Waldmeister

Sehr stolz bin ich, dass ich endlich aus den vergangenen Jahren gelernt habe und dieses Frühjahr nicht versucht hatte, Zitronenmelisse, Minze und Waldmeister in einem der viel zu trockenen und windigen Außenkästen auf meinem Südbalkon unterzubringen. Stattdessen fand ich für sie einen Platz hinter der Balustrade im Halbschatten, wo sie in einer Gemüsekiste munter vor sich hinwachsen.

Zitronenmelisse, Waldmeister und Minze geht es im Halbschatten gut
Zitronenmelisse, Minze und Waldmeister geht es im Halbschatten gut

Grüner Salat

Was soll ich sagen, auch dieses Jahr war der Salat auf meinem Balkon ein voller Erfolg! Einige Male konnte ich von zwei Pflanzen ein paar Blätter ganz bequem auf dem Balkon für einen köstlichen Salat ernten.

Auch dieses Jahr ein Hit: Grüner Salat
Auch dieses Jahr ein Hit: Grüner Salat

Rote Melde

Auch dieses Jahr ist wieder die Rote Melde im Balkonkasten explodiert! Wie letztes Jahr, bin ich wieder überrascht, wie die Pflanze bei so kleinem Wurzelraum so groß werden kann…

Rote Melde
Rote Melde

Weitere Gewinner…

Basilikum und Rucola geht es dieses Jahr sehr gut, sich wachsen mit Kraft und bieten konstant Erträge. Auch Petersilie und Lauchzwiebeln gedeihen gut. Die Kartoffelernte bleibt noch abzuwarten – ein weiteres Balkon-Experiment… Nach meinem Erfolg mit der Roten Beete letztes Jahr, hatte ich mich dieses Jahr nochmal an Möhren gewagt – leider war das keine gute Idee. Das Grün kam, die Wurzel blieb unscheinbar. Auch die Zuckererbsen sind leider eingegangen, dafür rankt sich die Duftwicke langsam nach oben.

Duftwicke: Weit oben im Ranking
Duftwicke: Weit oben im Ranking

 

Läuft noch: Balkon-Experiment mit der Kartoffel "Vitelotte"
Läuft noch: Balkon-Experiment mit der Kartoffel „Vitelotte“

…und Verlierer

Von ein paar Pflanzen, wie der Gewürztagetes oder dem Roten Basilikum, musste ich mich nach einer Woche Urlaub leider verabschieden: Sie waren bei starker Sonne und mangelnder Pflege vertrocknet. Gemischte Gefühle ruft bei mir immer wieder die Kapuzinerkresse hervor: Zwar wächst sie üppig und rankt jedes Jahr wieder aus einer meiner Bäckerkisten, Blühen tut sie jedoch spärlich. Auch frage ich mich jedes Jahr wieder, ob sie die kleinen, schwarzen Läuse wirklich von den anderen Pflanzen fernhält oder eher Auslöser dafür ist, dass sie auf den Balkon ziehen. Schließlich zeigen sie sich immer erstmals auf der Kapuzinerkresse und springen erst auf andere Pflanzen über, wenn sie dort zu stark Überhand nehmen.

Zu guter Schluss:

Natürlich sind das nicht die einzigen (teils gefühlten) Erfolge und Misserfolge auf dem Balkon. Manche Dinge bereiten einem einfach nach den ganzen Mühen des Säens und Pflegens eine besondere Freude, wenn sie gelingen. Und selbst wenn man auf einem Balkon nicht mit großen Erntemengen rechnen kann, die Erträge schmecken gefühlt doppelt so gut. Mit besonderem Stolz (und Erleichterung) erfüllt einen, wenn man das Gefühl hat aus der vorangegangenen Saison gelernt zu haben. Schauen wir mal, wie das nächste Jahr aus dem diesjährigen profitiert…

Workshop am 1. April 2017: Balkonbegrünung für Anfänger

Ja, wir bieten unseren ersten Workshop an! Genauer, den Workshop „Urban Gardening – Balkonbegrünung für Anfänger“. Er ist Teil des Programms der Grünen Hauptstadt Essen 2017. Die Veranstaltung ist für 10-15 Gärtnerneulinge gedacht, die ihren Balkon in eine grüne Oase oder einen Großstadtacker auf drei Quadratmetern verwandeln wollen. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Grundlagen des Balkongärtnerns kennen. Mithilfe der „Balkon-Experten“ werdet ihr bauen, basteln und säen – von der vertikalen Bepflanzungsmöglichkeit, über das Aussäen von Kräutern bis hin zum Insektenhotel werden eure Wünsche in die Tat umgesetzt.

Rote Beete, frisch vom Balkon!

 

Denn Gärtnern liegt im Trend. Schon lange haben Geranien und Fuchsien essbare Nachbarn bekommen. Viele Städter sehnen sich danach ihre eigenen Lebensmittel anzubauen. Doch nicht jeder hat die Zeit und die Muse eine eigene Scholle zu bewirtschaften, oder sich einem Gartenprojekt anzuschließen: was liegt da näher als der eigene Balkon? Mit unserem Balkonbegrünungsworkshop möchten wir Einsteigern zeigen, wie man den eigenen Balkon in eine grüne Hölle verwandeln kann.

frischer Salat ist immer eine Freude

Was? Workshop Balkonbegrünung für Anfänger

Wann? Samstag, den 1. April 2017 von 10 bis 17 Uhr

Wo? Kulturforum Essen-Steele

Wieviele Teilnehmer hat der Workshop? Bis zu 15 Personen

Kostet mich das was? Nein, keinen Cent! Der Balkon-Workshop wird von der Grünen Hauptstadt Essen 2017 gesponsert.

Wie kann ich mich anmelden? Schickt uns bis zum 20. März eine Mail auf unsere E-Mail Adresse hallo@vonundzugruen.de und ihr erhaltet eine Bestätigungsmail von uns. Damit wir den Workshop etwas genauer auf eure Wünsche ausrichten können, erhaltet ihr vorab einen Fragebogen, den ihr uns bitte ausgefüllt zurückschickt.

Berner Rose
Berner Rose

 

Wir sind dabei: Grüne Hauptstadt 2017!

Grüne Hauptstadt Essen (Copyright: Johannes Kassenberg)

2017 beginnt für von & zu grün aufregend: Als Teil der Grünen Hauptstadt Essen bieten wir einen Workshop „Balkonbegrünung für Anfänger“ an! Bereits im Herbst 2016 sind wir dem Aufruf eines Wettbewerbs für Bürgerideen gefolgt und haben unsere Vorschläge für die Grüne Hauptstadt 2017 eingereicht. Nach langem Warten auf die Entscheidung durch eine Jury erhielt Anna im Dezember für ihre Idee endlich eine Zusage. In einem Workshop für bis zu 15 Personen dreht sich einen Tag lang alles darum, wie man seinen Balkon in eine grüne Oase verwandelt.

In einem theoretischen Teil wird vormittags grundlegendes zur Balkongärtnerei besprochen, wie Gestaltung, Werkzeug, Boden, Pflanzung, Bewässerung, geeignete Pflanzgefäße und mehr. Pünktlich zum Mittagstief wird am Nachmittag im praktischen Teil kräftig angepackt. Wichtig ist uns, dass die Inhalte des Workshops nicht nur von uns vorgegeben werden. Besonders die Vorstellungen, Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmer sollen berücksichtigt und in den Workshop integriert werden.

Der Workshop wird kostenfrei sein und voraussichtlich Anfang April stattfinden. Das genaue Datum und den Start für die Anmeldung geben wir sobald wie möglich im Blog und auf Facebook bekannt. Jetzt müssen wir erstmal ordentlich reinhauen und planen, planen, planen. Freuen tun wir uns jedenfalls schon sehr!!

Mangold mit roten und gelben Blattstielen
Mangold mit roten und gelben Blattstielen

Die Grüne Hauptstadt ist übrigens ein Titel, der seit 2010 jährlich durch eine Jury der Europäischen Kommission verliehen wird. Qualifizieren können sich europäische Städte, die hohe Umweltstandards erreicht haben und ehrgeizige Ziele im Umweltschutz und für eine nachhaltige Entwicklung verfolgen. Die Bewerberstädte müssen zu zwölf Themenfeldern Stellung nehmen. Essen setzte 2015 im Wettbewerb gegen Nijmegen, Hertogenbosch und Umea durch. Mitunter hat sich die Stadt durch ihren Wandel von einer Kohle- und Stahlstadt zur grünsten Stadt in NRW und drittgrünsten Stadt Deutschlands hervorgetan, sowie durch den ganzheitlichen Ansatz des Konzepts.

Die offizielle Eröffnung der Grünen Hauptstadt findet am 21. Januar (17.30 – 22.00 Uhr) und am 22. Januar (16.00 – 20.00 Uhr) in der Gruga statt. Sie bietet Illumination, Tanz, Theater, Walking-Acts, Klanginstallation und mehr. Als Eintritt zahlt man lediglich eine Plastiktüte (sollte man zu Hause noch haben…). Unsere Vermutung liegt nahe, dass die Tüten für eine Stadt-Skulptur verwendet werden, die über das gesamte Jahr in Zusammenarbeit mit Essener Künstlern und Folkwang Studierenden entstehen wird.

Essener Grugapark (Copyright: Rupert Oberhäuser)
Essener Grugapark (Copyright: Rupert Oberhäuser)

Und das ist erst der Anfang: Im Laufe des Jahres findet eine große Bandbreite schöner Projekte und Veranstaltungen statt, wie etwa Schnipseljagden zwischen Ruhr und Emscher, autofreie Zonen und grüne Meilen, erste öffentliche Badestellen an der Ruhr, gleich drei Aktionstage für lokale Produktion und nachhaltigen Konsum unter dem Titel „säen, ernten, Essen“, Hummelautobahn, Tree Parade, Green Fashion Tour und mehr.

Dann mal los, 2017 – zeig, wie grün Essen noch werden kann!

Link zur Grünen Hauptstadt 2017

Link zur Eröffnungsveranstaltung am 21. und 22. Januar

Kalender für ein Jahr – der taschenGARTEN 2017

Es ist schon Advent, Weihnachten rückt immer näher und ihr wisst noch immer nicht, was ihr einer Garten- oder Balkonfreundin (oder einem Freund) so schenken könnt? Dann haben wir einen heißen Tipp für Euch: den taschenGARTEN 2017! Der taschenGARTEN 2017 ist ein Terminkalender, der jährlich von der GartenWerkStadt in Marburg herausgegeben wird. Klar, wie in fast jedem Kalender gibt es eine Übersicht über die Jahre 2017 und 2018 sowie über die Ferientermine und bei einer Seite je Woche bewahrt man locker den Überblick. Lobenswert ist auch, dass es reichlich Platz für Notizen gibt.

Soweit so gut, klingt nicht besonders oder außergewöhnlich. ABER (und jetzt kommt’s): Dieser Kalender ist mehr als nur ein Kalender! Von den Machern wird er als „persönlicher Terminplaner und politischer Gartenkalender“ bezeichnet. Jedes Jahr widmet er sich einem anderen Thema. 2016 war es Wurzelgemüse, dieses Jahr ist es der Klimawandel. Denn (laut Zitat von Carlo Petrini, Präsident der Non-Profit-Organisation Slow Food International aus dem Kalender) „die Lebensmittelproduktion ist eine der wichtigsten Ursachen und eines der ersten Opfer des Klimawandels.“ Auf die politischen Aspekte des Klimawandels wird kurz, knapp und knackig zu Beginn des Planers eingegangen. Als Kalender für den praktisch orientierten Gärtner liegt der Schwerpunkt eher darauf, was man selbst tun kann, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Diese klimaschonenden Tipps sind in den zentralen Kalenderteil eingeflochten. Ergänzt wird das Ganze durch eine Vielfalt an jahreszeitlichem Gärtnerwissen, Buchempfehlungen und köstlichen Rezepten, sodass auch das willkürliche „Schmökern“ reichhaltig belohnt wird. Besonders toll und hilfreich sind die fast wöchentlichen Anbauanleitungen, anhand derer man sich gut und sehr bequem durch das Gartenjahr hangeln kann. Am Ende des Kalenders sind sie in Form einer Anbautabelle auf einen Blick für das ganze Jahr zusammengefasst. Handzeichnungen (dieses Mal sogar bunt!) sorgen für liebevoll gestaltete Details.

Die wöchentlichen Anbauanleitungen erleichtern das Gärtnern erheblich!
Die wöchentlichen Anbauanleitungen erleichtern das Gärtnern erheblich!

 

Der taschenGARTEN 2017 von der GartenWerkStadt wird im A5-Format auf Recyclingpapier gedruckt. Eine Spiralbindung und ein Gummiband als Verschluss halten ihn zusammen. Je nach Einkommen, wird mit Preisen nach Selbsteinschätzung zwischen 15 und 21 Euro gearbeitet. Er wird über die Website der GartenWerkStadt Marburg bezogen (Website siehe unten).

So sieht er von außen aus: der taschenGARTEN 2017So sieht er von außen aus: der taschenGARTEN 2017

 

Über die GartenWerkStadt

Die GartenWerkStadt ist 2012 gegründet worden mit dem Ziel, in Marburg Räume für eine Auseinandersetzung mit landwirtschaftlichen Themen und gesunder Ernährung ins Leben zu rufen. Dabei werden die Grundlagen des ökologischen Anbaus praktisch vermittelt und eine Diskussionsplattform für agrarpolitische Themen geschaffen. Zur GartenWerkStadt gehören verschiedene Bausteine, darunter die Gemeinschaftsgärten, das Projekt Gartenkinder, weiterhin werden Workshops, Vorträge, Kinovorführungen und Feste organisiert. Im Garten findet jährlich eine themenbezogene Ausstellung statt.

Näheres zur GartenWerkStadt findet ihr unter www.gartenwerkstadt.de Hier könnt ihr auch den taschenGARTEN 2017 bestellen!